Neue CD von QuintoniC - jetzt im Handel

Till Eulenspiegel

"Mein Name ist Till. Till Eulenspiegel." Fünf junge Herren, topelegant im Frack, sind die ständigen Begleiter. Fehlen nur noch die Headsets und schwarzen Sonnenbrillen. Dafür tragen sie schwarze Koffer. Der Herr in der Mitte kommt im knallbunten Outfit. Kapriziös. Völlig durchgeknallt. Ein Popstar eben.

Der Countdown zum Mega-Act des Tages läuft. Ein Aston Martin, graumetallic, vorneweg, gefolgt von zwei schwarzen BMW rollt auf den Platz. Die Scheiben getönt - versteht sich! Bevor sich die Fahrertür am englischen Sportwagen öffnet - rechts, natürlich! - klacken die Kofferschlösser. Fünf glänzende Waffen, wie einst von Gert Fröbe in "Goldfinger" berührt, entgleiten dem Futteral. "Q", der geniale Erfinder, hat ganze Arbeit geleistet. Und als Eulenspiegel elegant, ein bisschen arrogant auch, auf den Marktplatz tritt, fährt ein fünfstimmiger Messingsound der Menge in die Glieder. Gleißend wie ein Blitz. Strahlend wie Gold. Mit einem unentrinnbar pulsierenden Rhythmus wie auf VIVA. Auf Musica Viva. Till Eulenspiegel XVII. hebt die Hand mit dem Victory-Zeichen. Und die Party geht ab.

Was "Q" dem Agenten-Quintett in Her Majesty's Sound Service konstruiert hat, ist vom Allerfeinsten. "Trompete", "Horn", "Posaune" und "Tuba" steht in der Geheimnachricht, in der "M" sein Team genauestens instruiert, wie die Geräte einzusetzen sind. Chiffriert in Tausenden von Punkten, Linien und arabesken Figuren, die selbst die Kollegen vom CIA nicht decodieren könnten. Nur die fünf sind in der Lage, sie zu entziffern: Jan Esch. Matthias Bauer. Michael Nassauer. Thomas Wanner. Und sein Bruder Albert Wanner.
Denn sie sind nicht irgendwer.
Sie sind die letzte Hoffnung der Welt der Töne.
Sie sind Musiker.
Sie sind Quintonic.


Musikbeispiel:

Bitte zum Download auf den Link klicken

Download (1,2MB):Till Eulenspiegels lustige Streiche
Till Eulenspiegels lustige Streiche

Mehr Hörproben gibt's hier